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Grob gesagt, reicht es aus, überhaupt zu essen. Doch ist der Mensch in seiner inneren Verfassung der Arbeitsrhythmik seiner Verdauung und seines Stoffwechsels ­ auch bei der Nahrungszufuhr­ differenzierter zu betrachten.

Opulente Überladung des Magens, aufgrund zu seltener  Nahrungsaufnahme und überschätztem Hungergefühl, schadet nicht nur der Figur, sondern überlastet auch den Stoffwechsel. Denn wie eine Sturmflut drängen dann die Nährstoffe ins Blut und müssen per "Notverordnung" verwaltet werden. Am günstigsten sind fünf bis sieben Mahlzeiten während des Tages. Drei Mahlzeiten sind Hauptmahlzeiten ­ Frühstück, Mittagessen und Abendessen ­, allerdings etwas kleiner als üblich. Zwei bis vier kleine Zwischenmahlzeiten bestehen aus Rohkost, Obst, Joghurt oder Sanoghurt, Knäckebrot und Gemüsesaft.

Der Gewinn liegt darin, dass der Stoffwechsel nicht überfordert wird. Denn die Nährstoffe werden in angemessenen Mengen zugeführt. Zudem verringert sich das Hungergefühl, und man isst weniger.

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